Alternative zu m.Zuiko 40-150mm 1:2.8 PRO an Olympus OM-D E-M1 : Sigma 50-150mm 1:2.8 EX DG HSM II

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Bezugnehmend auf den letzen Beitrag heute also ein kurzer Test der ersten Alternative.

Das Sigma 50-150mm 2.8 EX DG HSM II an der Olympus OM-D E-M1
(natürlich wieder unter Zuhilfenahme eines Metabones-Adapters)
Die S-AF-Geschwindigkeit dieser Kombination unterscheidet sich nicht nennenswert von derjeniges des Objektivs an einem Canon „2er“ Gehäuse (C-AF ist, wie bekannt sein dürfte, derzeit (noch) keine Option mit dem Metabones-Adapter).
Das Objektiv paßt haptisch sehr gut an die E-M1, ein gutes Gewicht und eine angenehme Länge; wüßte man es nicht, könnte man meinen, es wäre ein Systemobjektiv.
Die Qualität der Ergebnisse ist sehr gut, bei 150mm ist etwas Abblenden empfehlenswert – das ist aber auch bei einem Canon APS-C Gehäuse nicht anders, von daher war das für den äquiv. 64 Megapixel KB-Format-Sensor der M1 nicht anders zu erwarten.

(ISO 200, 1/125s, 71mm, f5.6)

(ISO 200, 1/250s, 50mm, f8.0)
(ISO 200, 1/1600s, 50mm, f2.8)
(ISO 200, 1/320s, 95mm, f8.0)
(ISO 200, 1/1000s, 150mm, f2.8)
(ISO 200, 1/1600s, 50mm, f2.8)
(ISO 200, 1/200s, 103mm, f5.0)

Ein Hinweis noch: die AF-Anpassungsfunktion der E-M1 sollte bei diesem Objektiv mit Bedacht eingesetzt werden und zwar am Besten mit der von Canon empfohlenen Prozedur, einem „Target“ in 50facher Brennweitenentfernung.
Kalibriert man den AF z.B. bei 150mm in 5 Meter Entfernung, dann wird handelt man sich bei weiter (80m) entfernten Objekten einen Frontfokus ein. Als am besten erst einmal an richtigen Motiven ohne Justage probieren :-).

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